Der digitale Wandel schreitet rasant voran – doch viele Menschen können nicht mithalten. Der sogenannte „Digital Skills Gap“ zeigt, wie stark die Kluft zwischen Nutzung digitaler Tools und echtem Verständnis wächst. Während die einen souverän kommunizieren und automatisieren, fehlt anderen oft das Vertrauen in die eigene digitale Kompetenz.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um technisches Wissen. Es geht um Teilhabe. Um Souveränität im Umgang mit Informationen. Und um die Fähigkeit, digitale Werkzeuge selbstbewusst und kritisch anzuwenden.
Diese Lücke betrifft nicht nur Einzelne – sie beeinflusst ganze Organisationen, Branchen und Regionen. Denn ohne digitale Grundkompetenzen bleibt Entwicklungspotenzial ungenutzt.
Wir sehen es als unsere Aufgabe, Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe zu befähigen. Mit Angeboten, die lebensnah, alltagsrelevant und motivierend sind. Mit Formaten, die dort ansetzen, wo echte Veränderung beginnt: am Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Neues zu lernen.
Was wir brauchen, ist ein gemeinsames Umdenken. Eine stärkere Vernetzung zwischen Bildungsanbietern, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Initiativen. Nur gemeinsam gelingt es, nachhaltige Strukturen zu schaffen, die nicht nur Kompetenzen vermitteln – sondern Zukunft eröffnen.
Hier finden Sie die neue Studie „Digital Skills Gap 2025“ der Initiative D21.